Medien. Die vierte Gewalt

Medienfreiheit / Medienopfer / Medienverantwortung

Medien sind heute längst nicht mehr blosse Beobachter des Geschehens. Die sogenannte «vierte Gewalt» ist quasi zur «ersten Macht» geworden und entsprechend
soll ihre Verantwortung hier kritisch hinterfragt werden. Die Pressefreiheit bloss zu verteidigen, genügt kaum mehr. Kontroverse Diskussionen über Medien zu führen, ist schwierig. Ausgerechnet diejenigen, die ihre Daseinsberechtigung u.a. darin sehen, jede Art von Macht und Einfluss zu hinterfragen und zu kritisieren, zeigen sich selbst oftmals wenig kritikfähig. Sind wir auf dem Weg von einem demokratischen Rechtsstaat zum demokratischen Medienstaat? Wie steht es um die Autonomie der Politik, der Justiz oder der Privatsphäre?
Buch | 1. Auflage 2018 | 176 Seiten | 13.5 x 21 cm, Broschur
ISBN 978-3-0355-1317-2 | hep verlag
CHF 38.00