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Termine

Kongress Beatenberg 2017

12.05.17

 in Zusammenarbeit mit

       

Kongress Beatenberg, 12. und 13. Mai 2017

Ausgebucht

Vielseitige, praxisnahe Workshops zielen auf die Verbesserung von Unterricht und Lernumgebung ab - immer mit Blick auf die sich kontinuierlich verändernden Anforderungen. Zahlreiche prominent besetzte Impulsvorträge zeigen, worauf es in der Schule wirklich ankommt.

Wann: Freitag und Samstag, 12. und 13. Mai 2017
Wo: Institut Beatenberg, Glunten 699, 3803 Beatenberg | www.institutbeatenberg.ch

 

Programm

12. Mai 2017 (Freitag)

09.00–10.30 Uhr Pre-Opening: Freie Besichtigung Institut Beatenberg. Lernende und Coaches geben Auskunft

10.45–11.00 Uhr Begrüssung durch Peter Egger (Verleger des hep verlags)

11.00–12.00 Uhr Impulsreferat | Prof. Dr. Joachim Bauer

12.30–13.45 Uhr Get Together sowie Food Market

14.00–15.00 Uhr Impulsreferat | Regierungsrat Dr. Bernhard Pulver

15.00–16.00 Uhr Infoshops 1

16.00–16.45 Uhr Pause mit Snacks und Getränken

16.45–17.45 Uhr Infoshops 2

18.00–18.45 Uhr Impulsreferat | Prof. Dr. Rolf Arnold

ab 19.30 Uhr Apéro/ Abendverstanstaltung mit Unterhaltung und Oberländer Buffet

 

13. Mai 2017 (Samstag)

9.00–9.45 Uhr Impulsreferat | Dr. Miriam Engelhardt

10.00–11.00 Uhr Infoshops 3

11.00–11.30 Uhr Pause mit Snacks und Getränken

11.30–12.00 Uhr Impulsreferat | Prof. Dr. habil. Manfred Pfiffner

12.15–13.15 Uhr Infoshops 4

13.15–14.00 Uhr Impulsreferat | Andreas Müller (Leiter Institut Beatenberg) sowie Ansprache von Rolf Gschwend (Fachbereichsverantwortlicher Sek II der PH Bern)

ab 14.15 Uhr Get Together sowie Food Market

 
Moderation: Rahel Eckert-Stauber, Berufsschullehrerin, Schulleitungsmitglied der Gewerblich-Industriellen Berufsfachschule Solothurn (GIBS SO) und Journalistin

Ganztägig in den Räumlichkeiten des Instituts Beatenberg: begehbares Lexikon, Stand mit Werken des Verlags

 

Die Teilnahmegebühren betragen CHF 180.00 und werden Ihnen gemeinsam mit den Übernachtungsgebühren (falls gebucht) vor der Veranstaltung in Rechnung gestellt.

Die Teilnahme kann an die berufliche Weiterbildung angerechnet werden.

Ausgebucht

 


 

Detailinformationen zu den Impulsreferaten und Infoshops

Impulsreferate

12. Mai 2017

11.00 Uhr

Prof. Dr. Joachim Bauer

Zur Bedeutung von Spiegelung und Resonanz: Beziehungsorientierung aus neurowissenschaftlicher Sicht

 

14.00 Uhr

Regierungsrat Dr. Bernhard Pulver

Bildung: Was kann der Staat – und was nicht?

 

18.00 Uhr

Prof. Dr. Rolf Arnold

Lernkultur 4.0: Lernen und Führen neu denken

 

13. Mai 2017

9.00 Uhr

Dr. Miriam Engelhardt

Wie tickt die Jugend heute?

 

11.30 Uhr

Prof. Dr. habil. Manfred Pfiffner

Die Beziehung macht’s! Soziale Beziehungen und Effekte im Unterricht – ein altersunabhängiges Phänomen?

 

13.15 Uhr

Andreas Müller

Fit fürs Leben. Oder: Worauf es wirklich ankommt

 

Infoshops 1/2 | 12. Mai 2017, 15.00–16.00 Uhr & 16.45–17.45 Uhr

 
Virgilio Crivelli

Was tut man mit Schülern, die nicht wollen?

Kein Schüler steht am Morgen auf und nimmt sich vor, heute ein schlechter Schüler zu sein. Eigentlich möchten alle gut sein, sich kompetent erleben. Aber vielen Kindern und Jugendlichen fehlt die Erfahrung schulischer Erfolgserlebnisse. Dann weichen sie häufig aus auf ein Verhalten, das von aussen betrachtet als unangepasst und störend empfunden werden muss. Und das führt dann schnell einmal zur Schlussfolgerung: Der will einfach nicht. Aus dieser Null-Bock-Spirale von Schuldzuweisung und Rechtfertigung herauszufinden ist nicht einfach. Aber es ist die professionelle Herangehensweise, Schülerinnen und Schülern zu helfen, das Wollen zu können.

 

Antje David

Eine «gute Schule» ist eine lernende Organisation

«Schule» ist eine besondere Form dessen, was Menschen den ganzen Tag tun: lernen. Denn schulischem Lernen liegen spezielle Modalitäten und Denkmuster zugrunde. Eine «gute Schule» zeichnet sich deshalb auch dadurch aus, dass sie ihre Muster ab und zu gründlich hinterfragt. Denn die Welt rund um die Schule herum verändert sich rasant. Und damit verändern sich die Bedürfnisse. Damit die Schule den Kindern und Jugendlichen ein wirkungsvolles Lernumfeld bieten kann, muss sie ein Vorbild für das Lernen sein. Das braucht Vorstellungen, wohin der Weg führen soll. Und es braucht die Fähigkeit und die Bereitschaft der Beteiligten, sich auf den Weg zu begeben. Auf einen langen und unbequemen Weg.

 

Dr. Katrin Hille

Exekutive Funktionen – Wundermittel für Lern- und Lebenserfolg

Die Zukunft wird immer in der Gegenwart gestaltet. Dazu braucht man Exekutive Funktionen (cognitive control). Sie steuern das Verhalten. Und sie ermöglichen es, Handlungen zu vermeiden, die nicht zielführend sind – oder sogar schaden können. Exekutive Funktionen sind also so etwas wie die Voraussetzung für Schul- und Lebenserfolg. Ein veritables Wundermittel. Und die gute Nachricht: Sie lassen sich aufbauen und trainieren. Aber: Es gibt kein Training in der Komfortzone.

 

Armin Himmelrath

Hausaufgaben – Nein Danke! Warum wir uns so bald wie möglich von den Hausaufgaben verabschieden sollten

Sie sind sozial ungerecht, pädagogisch fragwürdig und persönlich belastend: Hausaufgaben gehören seit Jahrhunderten zum Standardrepertoire von Lehrpersonen – dabei wird ihre Wirkung für den Lernprozess völlig überschätzt. Weil nicht alle Elternhäuser die gleiche Unterstützung bei den Hausaufgaben anbieten können, wirken sie sozial selektierend. Ausserdem hat sich in der Pädagogik längst der Trend zu einem möglichst individuellen Lernen entwickelt – und diesem Ansatz widersprechen Hausaufgaben mit ihren gleichmacherischen Methoden völlig. Es wird also höchste Zeit, sich von diesem veralteten Instrument zu lösen – und stattdessen echte «Schulaufgaben» im besten Sinne des Wortes zu entwickeln und einzusetzen.

 

Jugendliche des Instituts Beatenberg

I am my future. Oder: Wenn Schüler aus der Schule plaudern

Die Jugendlichen des Instituts Beatenberg erleben ihren schulischen Alltag komplett anders. Sie müssen sich aus ihrer «Schülerrolle» befreien. Denn ihr Lernen funktioniert nur dann, wenn sie es selbst in die Hand nehmen. Sie sind ihre eigene Zukunft. Und dafür müssen sie etwas tun. Selber. Bedürfnisgerecht unterstützt zwar, aber dennoch, es nimmt ihnen letztlich niemand die Arbeit ab. Wie gehen sie damit um? Welche Erfahrungen machen sie? Und wie fühlen sie sich dabei?

 

Dr. Carina Renold-Fuchs

Selbstwirksamkeit – der Glaube, der Berge versetzt

Selbstwirksamkeit versteht sich als Überzeugung, Herausforderungen meistern zu können. Dieser Glaube an die eigenen Fähigkeiten beeinflusst, in welche Situationen sich Menschen begeben – ob sie sich den Aufgaben stellen oder ihnen aus dem Wege gehen. Selbstwirksamkeit reguliert auch die Anstrengungsbereitschaft. Logisch: Wer glaubt, es zu schaffen, geht anders mit Widerständen um als jemand, der denkt: «Das kann ich sowieso nicht». Also: Selbstwirksamkeit macht den Unterschied. Der Lernerfolg entwickelt sich in Abhängigkeit zum Gefühl, der Sache gewachsen zu sein.

 

Dr. Cindy Herold

Was macht man mit Lehrern, die nicht wollen?

Wer etwas anderes will, muss etwas anderes tun. Das ist einsichtig. Und sagt sich leicht. Doch Veränderungsprozesse in Schulen verlaufen häufig nicht ganz so reibungslos. Denn: Veränderungen sind immer Selbstveränderungen – und damit stehen viele Interessen und liebgewordene Gewohnheiten ein Stück weit zu Disposition. Das kann verunsichern. Und es kann Widerstände hervorrufen – offene und verklausulierte. Bekanntlich wird leicht zum Teil des Problems, wer sich nicht als Teil der Lösung fühlt. Entsprechend ist schulischer Wandel zur gemeinsamen Sache zu machen. Es gibt keine Betroffenen (die nicht wollen), es gibt nur Beteiligte, die gemäss ihrer Innovationspotentiale passend eingesetzt und gefördert werden können. Darauf sind Methoden und Strategien auszurichten. 

 

Prof. Dr. Christoph Städeli

AVIVA – ein Fünfphasen-Modell für einen wirkungsvollen Unterricht

Planung und Ablauf von Unterricht haben wesentlichen Einfluss auf die Art und Weise, wie in der Schule gelernt wird. Wenn immer alle Fäden in der Hand der Lehrperson zusammenlaufen, werden die Lernenden nie dazu ermutigt, ihr Lernen selbst zu steuern. Und wenn die Lehrperson den Lernenden von Anfang an das Feld überlässt, ist die Chance, dass diese sich selbständig Wissen und Können aneignen, genauso gering, weil ihnen oft nicht klar sein kann, wie sie in einer bestimmten Situation vorgehen sollen. Es braucht also eine gute Balance zwischen Steuerung durch die Lehrperson und Elementen des selbstregulierten Lernens. Und es braucht eine klare Vorstellung, welche Phasen der Unterricht durchlaufen muss. Herzstück des Konzepts, das hier vorgestellt wird, ist AVIVA – ein Fünfphasen-Modell für einen wirkungsvollen Unterricht.

 

Infoshops 3/4 | 13. Mai 2017, 10.00–11.00 Uhr & 12.15–13.15 Uhr


Prof. Dr. Werner Hartmann, Alois Hundertpfund

Digitale Kompetenz. Was Schule dazu beitragen kann

Tablets und Smartphones, Google und Wikipedia, multimediales und interaktives Lernen – die Digitalisierung stellt die Schule vor grundlegende Herausforderungen. Werner Hartmann und Alois Hundertpfund gehen der Frage nach, über welche Kompetenzen man in einer digital geprägten Gesellschaft verfügen muss und klären, wie die Schule diese Kompetenzen mithilfe digitaler Werkzeuge fördern und festigen kann. Sie zeigen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie Lehrerinnen und Lehrer digitale Medien sinnvoll im Schulunterricht einsetzen können.

 

Dr. Katrin Hille

Blick ins Gehirn – worauf es beim Lernen ankommt

Das Gehirn lernt immer. Es kann nicht anders. Und es tut nichts lieber. Also macht es eigentlich Sinn zu wissen, wie das Gehirn arbeitet. Und was es braucht – von Lernenden und Lehrenden – damit es das tut, was nötig wäre, um erfolgreich zu sein. Zwar sind Lernprozesse neurowissenschaftlich gesehen eine hochkomplexe Angelegenheit. Aber es gibt eine Handvoll «Binsenweisheiten». Sie zu kennen und zu verstehen lohnt sich. Denn sie sind von fundamentaler Bedeutung, wenn es darum geht, schulisches Lernen zu gestalten.

 

Daniel Hunziker

Hokuspokus Kompetenz? Individualisiertes und kompetenzorientiertes Lehren und Lernen

« Kompetenz » ist durch die inflationäre Verwendung des Begriffs im Bildungszusammenhang zum Zauberwort geworden – Zauberei ist Kompetenzorientierung aber nicht, ganz im Gegenteil: Der in aktuellen Bildungsreformen (so etwa im schweizerischen Lehrplan 21 ) geforderte Ansatz ist wunderbar umsetzbar. Man braucht bloss zu wissen, wovon hier eigentlich die Rede ist. Und es bedarf an den Schulen eines neuen Lern- und Lehrverständnisses sowie einer Fehler- und Beziehungskultur, die Kindern und Jugendlichen eine positive Persönlichkeits- und Sozialentwicklung ermöglicht.

 

Prof. Dr. Esther Kamm, Dr. Christa Kappler

Kompetenzen für den Quereinstieg

Im letzten Jahrzehnt ist weltweit ein Mangel an Lehrpersonen konstatiert worden. Um dem Problem zu begegnen, bieten viele Länder alternative Ausbildungen für Berufsleute an. Auch in der Schweiz sind bestimmte Regionen von einem Mangel an Lehrpersonen betroffen, weshalb hierzulande Quereinsteigende in den Lehrberuf ausgebildet wurden. Wer sind diese Personen? Was motiviert sie, aus ihrem Beruf aus- und in den Lehrberuf einzusteigen? Wie gelingt ihnen nach kurzer Ausbildungszeit der Einstieg in den Unterricht und ein Schulhausteam? Diesen Fragen ist eine Forschungsgruppe der Pädagogischen Hochschule Zürich nachgegangen.

 

Sandro Müller

Was tut ein LernCoach? Und wie? Und warum?

LernCoaching – ein Begriff der heutzutage jede Nachhilfestunde sozialverträglich werden lässt. Aber genau darum geht es eben nicht: LernCoaching versteht sich als neue Professionalität in einer «neuen» Lernkultur. Empowerment könnte man treffender auch sagen. Hilfe zur Selbsthilfe. Ziel ist es, die Lernprozesse der einzelnen Lernenden zielführend zu beeinflussen – so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Das setzt Transparenz voraus. Wenn Lernende «gut» sein sollen, müssen sie wissen, was «gut» ist. Es braucht Präsenz – aktivierendes Interesse am Erfolg des Einzelnen. Und es braucht Konsequenz – eine Einforderungskultur. Denn Jugendliche ernst zu nehmen heisst auch, sie beim Wort zu nehmen.

 

Dr. Carina Renold-Fuchs

Das Lernen organisieren – nicht das Lehren

Wer gibt wem zu welchem Zeitpunkt in welchem Zimmer welches Fach? Diese Fragenkaskade entlang wird «Schule» mehrheitlich arrangiert. Aber eigentlich geht es nicht darum, das Lehren zu organisieren, sondern das Lernen. Das Lernen von Individuen – mit je unterschiedlichen Situationen und Bedürfnissen. Schulisches Lernen durch die Augen der Lernenden zu betrachten und zu arrangieren, das kann ans Eingemachte gehen. Denn es stellt die tradierten Formen des Unterrichtens und Beurteilens in Frage. Doch es gibt Modelle, Erfahrungen und Forschungen die zeigen: es funktioniert.

 

Prof. Dr. Wolfgang Schönig

Inklusion sucht Raum. Beispiele inklusiver Raum- und Schulentwicklung

Schulräume können Kraftquellen oder Hemmschuhe des Lernens und der Bildung sein. Dies ist vor dem Hintergrund der Herausforderungen zu bedenken, vor die unsere Schulen u.a. durch die UN-Behindertenrechtskonvention gestellt werden. Der Workshop greift die Frage auf, welche Bedeutung der Schularchitektur und der Raumgestaltung für die Inklusion zukommt. An Bildbeispielen aus inklusiven Schulen wird verdeutlicht, wie der Schulraum der Unterschiedlichkeit der Heranwachsenden konzeptionell Rechnung tragen kann.

 

Barbara Backhaus, Ronald Greber

Bildungslandkarten  Orientierung für die berufliche Grundbildung in den Ausbildungsbetrieben

Landkarten begleiten uns in vielen Lebenslagen und sind verlässliche Grundlage für unsere Planungen im Alltag. Sie geben uns Orientierung auf unseren Wegen – und auch abseits davon. Die Ansprüche an gutes Kartenmaterial sind unterschiedlich: für die einen ist es wichtig, dass «Neubaugebiete» neben bestehenden Altbauten aktuell und richtig eingezeichnet sind; für andere ist die Landkarte Orientierungshilfe, um selbst im Nebel sicher ans Ziel zu gelangen. Dabei gilt für beide Beispiele: je besser die Ausgangsdaten, die Grundlagen aus den örtlich-räumlichen Gegebenheiten, desto besser die Karte. Es empfiehlt sich deshalb, dass die benötigten Daten fachlich kompetent erhoben werden.
Dieses Bild oder diese Metapher aus der Geografie trifft auch für die berufliche Grundbildung zu: Kompetenzraster können als Bildungslandkarten verstanden werden. Diese sollten durch die Ausbildungsbetriebe selbst beschrieben und gestaltet werden. Eine für einen Lernberuf im Betrieb gestaltete Bildungslandkarte gewährleistet so am ehesten, dass möglichst verlässlich dargestellt und sichtbar gemacht wird, was ein Lernender in seinem Betrieb können sollte. Dieser Infoshop zeigt anhand praktischer Beispiele aus der betrieblichen Grundbildung, wie Inhalte für betriebliche Bildungslandkarten erhoben und Bildungslandkarten eingesetzt werden können.

 

Prof. Dr. Dr. Marc Eyer

Interdisziplinarität auf der Sekundarstufe II

Die Struktur der Maturitätsschulen ist in hohem Mass auf Fachdisziplinen ausgerichtet. Dies zeigt sich in der Ausbildung der Lehrpersonen, der Gliederung der Lerninhalte sowie in der Schulorganisation. Dem gegenüber steht der Bildungsauftrag, der eine Vernetzung von disziplinären Inhalten zu einem ganzheitlichen Wissen und Können fordert. Im Workshop wird diskutiert, welchen Beitrag fächerübergreifender Unterricht dazu leisten kann und gibt Einblick in die Didaktik und in Organisationsformen des interdisziplinären Arbeitens anhand von best practice Beispielen. 

 


 

Hotels und Unterkünfte in Beatenberg

Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl sind leider unterdessen alle Hotels auf dem Beatenberg ausgebucht.

Falls Sie eine oder mehrere Übernachtungen während des Kongresses wünschen, bitten wir Sie, selbst eine Hotelreservation in Interlaken vorzunehmen. Für alle Teilnehmenden die in Interlaken übernachten, bieten wir nach der Abendveranstaltung am Freitag ein Shuttleservice.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.